Prävention und Gesundheitsförderung
Die Suchthilfe Ost informiert kompetent über Konsumrisiken und engagiert sich für einen gesunden und selbstbestimmten Umgang mit Genussmitteln. Mit gezielten Präventionsangeboten im Bildungs-, Berufs-, Erziehungsalltag sowie im Gemeinwesen wollen wir die Risiken für eine Suchtentwicklung vermindern und die Gesundheit fördern. Gerne entwickeln wir massgeschneiderte Lösungen mit Ihnen.
AKTUELL

Stadtrundgang zum Thema Sucht in Olten – Jetzt anmelden!
Am 18. April führt die Suchthilfe Ost zum zweiten Mal einen Stadtrundgang zum Thema Sucht durch. Wir laden ein zum Kennenlernen, Fragen stellen, diskutieren sowie zu Kaffee und Kuchen in der Stadtküche. Melden Sie sich jetzt an!
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Kinder suchtkranker Eltern sichtbar machen – Nationale Aktionswoche 2026
Vom 16. bis 22. März 2026 findet die Nationale Aktionswoche für Kinder von Eltern mit einer Suchterkrankung statt. Die PERSPEKTIVE Solothurn Grenchen engagiert sich gemeinsam mit der Suchthilfe Ost an der Aktionswoche. Ziel ist es, die oft unsichtbaren Kinder von suchtkranken Eltern in den Fokus zu rücken und Fachpersonen sowie die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.
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Stellungnahme der Suchthilfe Ost: Bundesgesetz über Cannabisprodukte (Cannabisproduktegesetz, CanPG) – Umsetzung der parlamentarischen Initiative 20.473
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates will den Umgang mit Cannabis (mit über 1 % THC-Gehalt) zu nicht-medizinischen Zwecken neu ausrichten. Eine Subkommission hat daraufhin einen Vorentwurf eines Gesetzes entwickelt, der sich aktuell bis am 1. Dezember 2025 in der Vernehmlassung befindet. Die Suchthilfe Ost nimmt wie folgt dazu Stellung:
MehrAngebote

Interaktive Ausstellung «Love Limits» für Jugendliche
«Love Limits» ist eine interaktive Ausstellung, die Jugendliche für gesunde Beziehungen, Grenzen und Respekt sensibilisiert. Sie bietet einen sicheren Raum, um offen über Liebe, Sexualität und Prävention von Gewalt zu sprechen.
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Parcours «Mein Körper gehört mir»
Sexualisierte Gewalt an Kindern zeigt sich in vielfältigen Formen und betrifft unsere gesamte Gesellschaft. In der Schweiz sind viele Kinder und Jugendliche davon betroffen. Der Parcours «Mein Körper gehört mir» bietet Schulen eine wirkungsvolle Möglichkeit, präventiv zu wirken und Kinder zu stärken.
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Partyspiel für Klassen «Tom & Lisa» (Zyklus 3)
Interaktives Planspiel zur Stärkung der Risikokompetenz von Jugendlichen im Umgang mit Alkohol.
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Flo# Medienhalbtage – Kids flott im Netz (Zyklus 2)
Schüler und Schülerinnen setzen sich interaktiv mit «Social Media», «Games», «Cybermobbing», «Body Image» und allem "was Recht ist" auseinander. Dabei reflektieren sie die Möglichkeiten und Stolpersteine digitaler Anwendungen und üben einen offenen Austausch über ihre Erlebnisse im digitalen Raum.
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Spielzeugfreier Kindergarten
Drei Monate ohne vorgefertigte Spielsachen ermöglichen den Kindern neue Handlungs- und Bewegungsräume und fördern ihre Entwicklung.
MehrInformation, Beratung, Schulung zu Grundlagen oder aktuellen Entwicklungen
zu Themen wie Abhängigkeit, Genuss- und Risikokonsum und Schutzfaktoren
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Flo# Medienhalbtage – «Flott smart unterwegs » (Zyklus 3)
Schüler und Schülerinnen setzen sich interaktiv mit «Social Media», «Games», «Cybermobbing», «Body Image» und allem "was Recht ist" auseinander.
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Programm MindMatters – Psychische Gesundheit als Basis von Lernen
Die Umsetzung von MindMatters fördert die psychische Gesundheit und damit das Leistungsniveau an Schulen.
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Schulmodul «Wenn ich Stress habe …» (Zyklus 3)
Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Substanzkonsum und Bewältigungsstrategien auseinander, erhalten Information und reflektieren Konsumgewohnheiten, Chancen, Risiken und Alternativen.
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Elternveranstaltung: Substanzkonsum
Erziehungsberechtigte erhalten Informationen zu Alkohol, Nikotin, Cannabis und aktuellen Konsumtrends, sowie Tipps für konstruktive Gespräche mit ihren Jugendlichen.
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Schulung: Kinder aus suchtbelasteten Familien
Fachkurse für Mitarbeitende des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereichs zu Grundlagen und Interventionsmethoden.
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Risikokonsum und Abhängigkeit beim Älterwerden
Werden problematische Entwicklungen frühzeitig erkannt, kann Leid und Isolation vermindert werden. Gerne definieren wir mit Ihnen zusammen, was Früherkennung und Frühintervention für Ihre Fragestellungen konkret bedeutet.
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Kurzinputs für Fachpersonen «Facts»
In kurzer Zeit (30-45 Min.) vermitteln wir Fach- und Lehrpersonen fundiertes Wissen zu aktuellen Konsumtrends.
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