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Fachpersonen

AKTUELL

Informationsseite zum Vapen für Eltern, Grosseltern und Lehrpersonen
03.04.2024

Informationsseite zum Vapen für Eltern, Grosseltern und Lehrpersonen

Vapen ist in vielen Schulen, Familien und Gemeinden gerade ein grosses Thema.
Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz hat eine Informationsseite für Eltern, Grosseltern und Lehrpersonen ausgearbeitet. Dort finden sich Fakten zur Funktionsweise verschiedener Produktetypen, zu Inhaltsstoffen und Risiken. Hier Informationsseite aufrufen und schlau machen:

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Kampf dem Crack-Boom; Suchthilfeorganisationen soll eine zentrale Rolle zukommen
06.02.2024

Kampf dem Crack-Boom; Suchthilfeorganisationen soll eine zentrale Rolle zukommen

Am 2. Februar 2024 trafen sich Vertreter von Kanton, Gemeinden, der beiden Suchthilfe-Organisationen, der Sozialregionen sowie der Polizei und beschlossen, einen Massnahmenplan zu erarbeiten. Ziel ist es nicht nur, die Gesundheit der Betroffenen zu verbessern, sondern auch, den öffentlichen Raum zu entlasten und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu erhöhen. So soll weiterhin den beiden Suchthilfeorganisationen eine zentrale Rolle im Umgang mit der Crack-Problematik zukommen. Als möglicher Lösungsansatz wird erwähnt, die Angebote der Perspektive und der Suchthilfe Ost zu erweitern. Mehr zum Thema gibt es im verlinkten Artikel vom Oltner Tagblatt zu lesen:

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Wortspiele der Suchthilfe Ost

Wortspiele der Suchthilfe Ost

Wir haben unsere Kampagne mit neuen Wortspielen erweitert. Diese sprechen gleichermassen unsere Klientinnen und Klienten sowie die breite Öffentlichkeit an und rufen uns als Anlaufstelle für Suchtfragen wieder in Erinnerung. Dabei sorgt die minimalistische Gestaltung mit den kräftigen Farben für eine hohe Wiedererkennung. Die Wortspiele lassen einen schmunzeln, unterstreichen aber auch die Ernsthaftigkeit der Sache.

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Angebote

Information, Beratung und Schulung

Information, Beratung und Schulung

Sporadischer Genuss oder regelmässiger Substanzmissbrauch? Auch im Erwachsenenalter ist es eine Herausforderung, risikoarm und selbstbestimmt Genussmittel zu konsumieren.

Wir bieten Vereinen, sozialen und gesundheitlichen Institutionen und Einrichtungen sowie Betrieben Informationen, Begleitung, Beratung und Schulungen an.

Sie wünschen Informationen zu einem bestimmten Konsum- oder Suchtthema? Oder hätten gerne Unterstützung beim Aufbau von gesundheitsförderlichen und/oder präventiven Strukturen?

Gerne stellen wir Ihnen individuelle Materialen zusammen oder begleiten und unterstützen Sie fachlich.

Die Suchthilfe Ost bietet Schulungen zu Genuss- und Konsumthemen in verschiedenen Settings an. Mögliche Settings können  Betriebe, Vereine, soziale und gesundheitliche Einrichtungen/Institutionen oder Arbeitsvermittlungsstellen sein.

Als Themen kommen beispielsweise in Frage:

▪   Reflexion des eigenen Umgangs
▪   Erklärungsmodelle zu Suchtentstehung
▪   Wirkungen und Risiken von Substanzen oder Verhaltensweisen (Kaufsucht, Gamesucht)
▪   Bedeutung von Risiko- und Schutzfaktoren, Lebenskompetenzen und Resilienz
▪   Materialien und Unterstützungsangebote

Gerne schauen wir mit Ihnen zusammen passende Inhalte und Vermittlungsmethoden an.

Termine nach Vereinbarung.

Suchthilfe Ost GmbH
Prävention und Gesundheitsförderung
praevention@suchthilfe-ost.ch
062 206 15 35

Wir bieten Ihnen zu Sucht- und Abhängigkeitsthemen aktuelle Flyer, Broschüren und Informationsmaterialien zum kostenlosen Bestellen, Ausleihen oder als Download.

zur Infothek

Für Fachpersonen aus dem Setting Schule

Für Fachpersonen aus dem Setting Schule

Wir bieten für Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zur Berufsschule sowie für Eltern und Lehrpersonen verschiedene Präventionsmodule an.
Link zu unseren Präventionsangeboten
Zuweisende Stellen

Zuweisende Stellen

Als zuweisende Stelle können Sie sich direkt an unsere Case Management Mitarbeitenden richten. Hier klären wir die wichtigsten Fragen und stellen die Vernetzung zu unseren weiteren Dienstleistungen sicher. Wir koordinieren alle Aktivitäten der beteiligten Personen und Stellen, definieren verbindliche Ziele und Hilfeleistungen und führen pro Klient:in eine vertrauliche Akte. So können wir Doppelspurigkeiten vermeiden und eine grösstmögliche Effizienz im Unterstützungsprozess gewährleisten.

Wir bieten rund 50 möblierte Unterkünfte an. Auch begleiten wir Klientinnen und Klienten in ihren eigenen Wohnungen. Unser Angebot richtet sich an Menschen, die aus verschiedensten Gründen nicht (mehr) selbstständig wohnen können. Wir begleiten diese mit dem Ziel, ihre selbstständige Wohnfähigkeit möglichst wieder herzustellen.

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Das Tagwerk bietet Tagesstruktur und sinnvolle Beschäftigung. Über regelmässige Kontakte mit konstanten Bezugspersonen wird Vertrauen und Beständigkeit hergestellt. Zentrale Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Teamfähigkeit werden geübt und gefestigt. Das Tagwerk besteht aus der Werkstatt Fingerfertig, dem Garten Querbeet sowie dem Fensterladen.

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Die Suchthilfe Ost kann Menschen mit Suchtproblemen, die Sozialhilfe erhalten, ihre Sozialhilfegelder auszahlen. Der Auszahlungsschalter befindet sich an unserem Hauptsitz an der Aarburgerstrasse 63 in Olten und ist von Montag bis Freitag jeweils von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet.

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Mit dem Pfoten-Pass können Sozialhilfebezüger:innen und IV-Renter:innen für ihre Haustiere kostenlos Futter bei der Suchthilfe Ost beziehen. Es ist ein Angebot der Suchthilfe Ost in Zusammenarbeit mit der Susy Utzinger Stiftung. Die Anmeldung erfolgt über das Sozialamt. Mitarbeitende aus den Sozialregionen der Bezirke Dorneck, Gösgen, Gäu, Olten, Thal und Thierstein können die Tiere von bezugsberechtigten Klientinnen und Klienten direkt mit dem Anmeldeformular anmelden.

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Die Anmeldungen für unsere Angebote nehmen wir sehr gerne entgegen. Telefon: 062 205 15 35 oder Mail an case.management@suchthilfe-ost.ch.

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Meldung bei Gefährdung durch Drogenkonsum

Meldung bei Gefährdung durch Drogenkonsum

Hier können Mitarbeitende von Amtsstellen sowie Fachpersonen im Erziehungs-, Sozial-, Gesundheits-, Justiz- und Polizeiwesen eine Meldung bei Gefährdung durch Drogenkonsum platzieren, sofern sie die Gefährdung im Rahmen der Ausübung ihrer beruflichen Funktion feststellen.
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