Dabei geht es nicht immer um grosse Lösungen. Manchmal beginnt Unterstützung mit einem offenen Ohr, manchmal mit einer Abklärung, einem Telefonat oder der Vermittlung an eine passende Fachstelle.
Die Sozialsprechstunde verbindet zwei wichtige Zugänge: die aufsuchende Arbeit im öffentlichen Raum und die Notschlafstelle als niederschwelliger Ort der Unterstützung. So erreichen wir noch mehr Menschen mit Unterstützungsbedarf, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung betroffen sind und durch die bestehenden Beratungs- und Betreuungsangebote nicht oder nicht mehr erreicht werden.

