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Früherkennung und Frühintervention – Etablierung wirksamer Strukturen in Schulen und Organisationen

Ein Leitfaden zur Früherkennung und Frühintervention wird gemeinsam durch die Fachstelle und die Schule praxisnah an die Bedürfnisse der Schule und bestehende Strukturen angepasst und in den Alltag eingeführt, um gefährdete Kinder und Jugendliche frühzeitig zu erkennen und diese kompetent zu begleiten. In Workshops werden Bedürfnisse, Haltungen und schulinterne Abläufe geklärt. Die Fachstelle passt anschliessend den Leitfaden an und stellt diesen vorab zur Verfügung. Mit dem gesamten Kollegium erfolgen fachlicher Input zur Früherkennung und Frühintervention, die Vorstellung des Leitfadens sowie die Arbeit an Fallbeispielen und aktuellen Situationen. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis, klare, wirksame Strukturen in der Schule und Sicherheit im Handeln.

Umfang:

Workshops in der Projektgruppe

Schulung des Kollegiums durch Projektgruppe und Fachstelle

Nachbegleitung nach Bedarf

Ziele:

  • Praxisnaher Leitfaden nutzen: Die Teilnehmenden kennen den praxisnahen Leitfaden und wenden diesen im Schulalltag im Kollegium an.
  • Haltung entwickeln: Die Teilnehmenden erarbeiten im Austausch eine gemeinsame Haltung beim Umgang mit herausfordernden Themen und Situationen.
  • Langfristige Verankerung sicherstellen: Die Teilnehmenden tragen zur nachhaltigen Verankerung von F+F in der Schule bei.

Kosten:

Dieses Angebot ist für Schulen und soziale Organisationen aus den Bezirken Olten, Gösgen, Thal, Gäu, Dorneck und Thierstein kostenlos. Für weitere Organisationen kann auf Anfrage eine Offerte erstellt werden.

Kontaktperson

Früherkennung und Frühintervention – Etablierung wirksamer Strukturen in Schulen und Organisationen

Sabrina Berger

Projektleiterin
Prävention und Gesundheitsförderung

079 788 61 50
E-Mail